tristezza

vergebung ist das erste anzeichen von altersschwäche. sizilianisches sprichwort

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Samstag, 01.01.2011, 11:42



Mittwoch, 01.12.2010, 07:34

sieht ein wenig verzweifelt aus ....kann auch unentschlossenheit ausdrücken.... oder ein dilemma beschreiben .....werte....
stand-und spielbein - es tänzelt - vor einem offenen horizont mit hohem wellengang.
Ich nenne sie "Die Hallodri"

LF:....Manchmal geht es auch darum, Harmonie zwischen scheinbar unvereinbaren Kräften zu schaffen, zum Beispiel in der Stadt zu leben und die Natur dennoch wahrzunehmen und zu genießen. ... Es ist ein Jonglieren mit Hab und Gut, ein Abwägen vielleicht auch zwischen materiellen und ideellen Werten. ...
HB;......

Schließlich ist noch ein Punkt bei der "unbefangenen Einbezogenheit" in den Alibinismus zu berücksichtigen, nämlich der Versuch, die erotische Liebe von Frau-zuFrau zu assimilieren. Alibinismus/"Gleichberechtigung" verschlingt die Schwesterlichkeit, verkehrt sie in eine nachgemachte Kameradschaft und trennt sie von ihrer tiefen Quelle, welche die weibliche Freundschaft ist. Auf gleiche Weise wird weibliche Sexualität von radikaler weiblicher Freundschaft getrennt. Wenn eine Frau indieser Weise aufgeteilt worden ist,spielt es im Endeffekt keine Rolle mehr, wo ihre sexuelle Vorliebe liegt, denn allein schon die Bedeutung von Sexualität ist verkrüppelt worden, um patriachale Standards gerecht zu werden. Sie kann "heterosexuell" sein, sie ist jedoch keine Lesbierin. In der endgültigen Schlußfolgerung ist jede Frau, die "selbstverstäbdlich einbezogen ist, heterosexistisch, von ihrer eigenen Selbst und von den anderen Weiblichen Selbst abgetrennt. Da sie letzten Endes die heterosexistischen Institutionen nicht bedroht, ist auch ihre immer noch männlich-definierte Sexualität letzten Endes für jene keine Drohung. .... Andere werden in der stillschweigenden Übereinkunft akzeptiert/assimiliert, daß sie sich "diskret" verhalten und somit darauf verzichten, stolze Beispiele einer Anderen Lebnsform zu sein.
(aus Mary Daly, Gyn/ökologie - Eine Methaethik des Radikalen Feminismus, Frauenoffensive, 1991, S. 394;)


Dienstag, 23.11.2010, 06:37

...........Als Vasalisa an jenem Abend vom Holzsammeln im Wald zurückkam, war alles dunkel im Haus. Besorgt fragte sie ihre Stiefmutter: "Was ist geschehen? Womit sollen wir nun die Finsternis erhellen, woran uns wärmen, und wie sollen wir unser Abendessen kochen?" "Du einfältiges Ding", gab die Stiefmutter spitz zurück. "Siehst Du nicht, dass das Feuer erloschen ist? Du musst sofort in den Wald gehen und die alte Baba Yaga suchen, um Dir von ihr etwas Kohlenglut geben zu lassen. Ich kann nicht so weit laufen, weil ich zu alt dafür bin, und meine Töchter fürchten sich im Wald. Nun geh schon, und wage es nicht, ohne Kohlenglut zurückzukommen!"

Artig, wie sie war, gehorchte Vasalisa und ging noch in derselben Nacht in den großen, dunklen Wald. Aber sie wusste den Weg nicht, und das Dickicht des Waldes wurde immer dichter und immer undurchsichtiger, und das Knistern und Knacken zwischen den Bäumen wurde ihr allmählich immer unheimlicher, bis sie sich wirklich zu fürchten begann und einsah, dass sie ihren Weg niemals allein aus dem nächtlichen Wald herausfinden würde. So griff sie in die tiefe Tasche ihrer Schürze, wo sie die Puppe ihrer Mutter fühlen konnte und dachte bei sich selbst: "Wenn ich meine Puppe nur berühren kann und weiß, dass sie bei mir ist, geht es mir schon ein wenig besser."

Bei jedem Schritt, jeder Wendung nach links oder rechts, griff Vasalisa nun in ihre Schürzentasche und fragte ihre Puppe: "Soll ich mich hierhin oder dorthin wenden?" Die Puppe antwortete jedesmal und wies ihr den Weg, und Vasalisa fütterte sie mit den Brotkrumen, die sie immer für ihre Puppe bereithielt. Immer wieder fragte Vasalisa, wie sie zu der alten Hexe Baba Yaga kommen sollte, und die treue Puppe antwortete ihr.

So verging Stund um Stund, bis ein weißgekleideter Reiter auf einem weißen Hengst an Vasalisa vorüberpreschte und der Morgen graute. Ein Stück weiter auf ihrem Weg galoppierte ein rotgekleideter Reiter auf einem roten Pferd an ihr vorbei, und die Sonne ging auf. Vasalisa ging weiter durch den Wald, bis sie am folgenden Abend endlich bei Baba Yagas Hütte angekommen war. Sie betrat schon den Vorhof zu dem alten Hexenhaus, als ein schwarzer Reiter auf einem pechschwarzen Pferd mitten durch das Haus von Baba Yaga jagte und hinten wieder herauskam. In dem Augenblick brach die Nacht über das Land herein.

Baba Yagas Hexenhaus war ein höchst merkwürdiges und gruseliges Gebäude. Schon der Zaun vor dem Haus bestand allein aus Gebeinen und aufgespießten Totenschädeln, die in der Dunkelheit nun wie von innen her zu glühen begannen und ein gespenstisches Licht verbreiteten. Aber noch verwunderlicher war Baba Yagas Wohnhaus selbst. Es stand auf vier gelben Hühnerbeinen, die hin und wieder zuckten und sich manchmal mit dem ganzen Überbau fortbewegten, oder sogar, wenn ihnen der Sinn danach stand, in einem wilden Wazertanz im Kreis herumwirbelten.

Es dauerte nicht lange, da kam die Hexe daselbst durch die Lüfte gesaust, in einem fliegenden Hexenkessel, den sie mit ihrem Besen über den sternklaren Nachthimmel ruderte. Aus der Höhe blickte Yaga auf die arme Vasalisa herab, schwang drohend ihren Besen aus Knochen und Menschenhaaren und rief mit Donnerstimme: "Hoho, Du Menschenkind! Was hast Du hier zu suchen?" Zitternd antwortete Vasalisa: "Großmutter, ich bin gekommen, um Dich um Feuer für mich und meine Familie zu bitten. Mein Haus ist kalt, und meine Angehörigen müssen sterben, wenn Du mir nicht etwas Kohlenglut gibst."

"Ja, ja, so geht es Dir und Deinesgleichen", erwiderte Baba Yaga ingrimmig. Ihre Nase war wie in Haken zu ihrem vorspringenden Kinn herabgebogen, aus dem ein spärlicher Ziegenbart spross. Eine dicke Warze saß auf der Wange der Alten, die nun schrie: "Du Nichtsnutz hast das Feuer ausgehen lassen. Ja, ja, ich kenne das. Und warum, so frage ich, soll ich ausgerechnet Dir die Flamme geben?" Schnell und heimlich fragte Vasalisa ihre Puppe um Rat und antwortete dann: "Weil ich Dich darum bitte." "Hm", knurrte die Hexe. "Glück gehabt. Das war die richtige Antwort. Aber ich gebe Dir das Feuer erst, wenn Du die Aufgaben erfüllen kannst, die ich Dir stelle. Und wenn es Dir nicht gelingt, musst Du sterben.".............

aus clarissa pinkola estes, die wolfsfrau,heyne

Eine der wenigen geschichten, die weibliche initiation beschreiben .... vasalisa das gutgläubige mädchen wird alle prüfungen überstehen ... soviel sei vorweggenommen. lg das hat noch gefehlt.... lg